Determinanten des Frakturrisikos bei Osteoporose
Das Frakturrisiko bei Osteoporose hängt nicht allein von der Knochendichte ab, sondern wird durch etliche klinische Faktoren beeinflusst. Manche, wie das Alter oder Geschlecht, sind nicht modifizierbar, andere ergeben sich aus individueller Vorgeschichte, Lebensstil oder medikamentöser Therapie.
Die systematische Erfassung dieser Risikofaktoren ist zentral, um gefährdete Personen frühzeitig zu identifizieren und eine adäquate Versorgung einzuleiten.
Grundrisikofaktoren: Alter und Geschlecht
Das zunehmende Lebensalter stellt einen hohen Risikofaktor für Osteoporose dar. Ab dem 50. Lebensjahr steigt die Wahrscheinlichkeit für osteoporotische Frakturen bei Frauen und Männern. Mit jeder weiteren Dekade nimmt das Risiko für eine der „Major Osteoporotic Fractures“ signifikant zu. Begünstigt wird die Entwicklung durch altersbedingte Veränderungen im Knochenstoffwechsel, den Verlust an Muskelmasse und eine zunehmende Sturzgefahr.1
Exklusive Fachinhalte für Ärztinnen und Ärzte
Fachartikel und Studien
Infografiken und Praxiswissen
Fortbildungen und Materialien zur Patientenaufklärung
Noch kein DocCheck-Login?
Über die Links „Registrieren“ oder „Passwort vergessen“ im Login-Fenster können Sie sich ganz einfach neu registrieren oder Ihre Zugangsdaten wiederherstellen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir medizinisch-fachliche Inhalte gemäß gesetzlicher Vorgaben ausschließlich Ärztinnen und Ärzten zugänglich machen dürfen.
Wir unterstützen das Ziel einer gut informierten Patientenschaft. Aus rechtlichen Gründen dürfen wir jedoch bestimmte Inhalte nur medizinischem Fachpersonal bereitstellen.
Melden Sie sich zu unserem Osteoporose Fachnewsletter an
Bleiben Sie immer auf dem Laufenden:
Erhalten Sie regelmäßig wissenschaftliche Updates zu Forschung, Guidelines und Therapieentwicklungen.