Pathophysiologie & Klinik der Osteoporose
Osteoporose bleibt oft lange unerkannt, da klinische Symptome zunächst fehlen und die Diagnose häufig erst nach einer Fragilitätsfraktur gestellt wird. Pathophysiologisch liegt der Erkrankung ein Ungleichgewicht im Knochenstoffwechsel zugrunde, das zu einer Verminderung der Knochenmineraldichte und zu Veränderungen der Mikroarchitektur führt. Beide Faktoren bestimmen die mechanische Stabilität des Knochens und damit das Frakturrisiko. Das klinische Spektrum reicht von asymptomatischen Verläufen bis hin zu schwerwiegenden, funktionseinschränkenden Frakturen.
Pathophysiologie
Knochenstoffwechsel und Remodeling
Der Knochen ist ein dynamisches Gewebe, das sich kontinuierlich umbaut – nicht nur während der Wachstumsphasen, sondern lebenslang. Der stetige Umbauprozess gewährleistet die strukturelle Integrität des Knochens und ermöglicht so die Anpassung an mechanische Belastungen. Etwa 5–10 % des Skeletts werden jährlich erneuert.1
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