Moderne Osteoporose-Diagnostik
Die Diagnostik der Osteoporose verfolgt zwei zentrale Ziele: Das frühzeitige Erkennen der Erkrankung und die möglichst präzise Einschätzung des individuellen Frakturrisikos. Entscheidend ist ein gestuftes Vorgehen, das strukturierte Basisuntersuchungen, die Knochendichtemessung mittels DXA und – bei Bedarf – ergänzende Bildgebung miteinander verbindet. Die Ergebnisse werden schließlich mit Hilfe validierter Risikorechner eingeordnet, sodass eine differenzierte Risikostratifizierung entsteht. Dieses mehrstufige Vorgehen schafft die Grundlage für zielgerichtete Therapieentscheidungen und eine effiziente Versorgung im klinischen Alltag.
Basisdiagnostik
Die Basisdiagnostik bildet den Ausgangspunkt jeder osteologischen Abklärung. Sie soll einerseits Risikokonstellationen erfassen, andererseits mögliche sekundäre Ursachen aufdecken.
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